Körpergeräusche sind die ehrlichste Tonebene überhaupt. Ein Herzschlag, der unter Stress schneller wird, ein knackendes Gelenk, ein leiser Magen, das Pochen einer Schlagader – diese Mikrolaute machen aus einer Figur einen Körper. In einer Anatomie-Animation, in einem psychologischen Thriller oder in einer Achtsamkeits-App liefern sie die Information, die das Bild allein nicht hergibt.
Hier liegen Aufnahmen von Atemzügen, Herzschlägen, Schluckgeräuschen, Knochenknacken und kleinen Muskelbewegungen. Game-Designer setzen sie für Damage-Feedback und Stealth-Atemloops, Foley-Artists für intime Szenen, Editoren von Medizin-Inhalten als Layer unter Sprecher. Du kannst 12 Spuren gratis herunterladen, royalty-free und ohne Namensnennung. So bekommst du den Körper in den Schnitt, ohne ein Mikro an Brust und Hals zu kleben.