Yoga-Hintergrundmusik — ruhig, gehalten, im Tempo des Atems. Klangschalen halten lange resonante Töne, die durch den Takt klingen. Weiche Synth-Pads legen warme Harmonien darunter. Ein Tanpura-Drone sitzt unter dem Grundton. Bambusflöten-Melodien schweben in den meditativeren Cuts obenauf. Tempi kriechen bei 55–75 BPM in Dur- und dorischen Modi, mit Phrasen, die sich über 16 bis 32 Takte strecken, und minimaler harmonischer Bewegung — gemacht, um Atemzyklen zu tragen, nicht Schnitte zu markieren.
Yoga-Lehrer loopen sie durch neunzigminütige Studio-Kurse und Home-Practice-Videos. Meditations-App-Entwickler legen sie unter geführte Savasana- und Atemarbeit-Sessions. Wellness-YouTuber vertonen damit Morgenroutinen- und Achtsamkeits-Reels. Spa- und Massage-Therapeuten streamen sie in Behandlungsräumen. Passt auch zu Klangbad-Zeremonie-Aufnahmen und Reiki-Session-Video-Tutorials. Siehe auch meditation oder relaxing.