Geigenmusik — Streicher tragen das volle Gewicht des Stücks. Eine Solo-Geige hält die Melodie auf den intimen Stücken. Zwei oder drei Geigen schichten sich unisono und in Oktaven für die größeren Anschwellungen. Ein Cello oder eine Bratsche sitzt darunter auf den filmischen Stücken und liefert den Bass. Tempi reichen von 50 BPM auf Klagestücken bis 130 BPM auf beschwingten Folk-Reels, mit phrygischer und äolischer Färbung für die traurigen Stücke und hellen Dur-Tonarten für die fröhlicheren.
Hochzeitsvideografen nutzen die warmen Stücke unter Trauungs-Einzügen und First Looks. Doku-Editoren legen die traurige Geige unter nachdenkliche Interview-Momente. Filmstudierende betten die filmischen Cuts unter Kurzfilm-Trailer. Memorial-Video-Creator vertonen Tribute-Slideshows damit. Passt auch zu Klassik-Podcasts, traurigen Edit-Montagen und Hörbuch-Kapitelintros. Siehe auch strings oder cinematic.