Steinzeit-Instrumentalmusik — roh, urtümlich, gespielt auf den ältesten bekannten Instrumentenfamilien. Eine knochenartige Flöte trägt luftige Melodielinien hoch im Mix. Log Drums und Rahmentrommeln halten einen langsamen rituellen Puls darunter. Wortloses Throat-Singing-Dröhnen hält den harmonischen Grund. Bullroarer- und Rassel-Texturen sitzen an den Rändern der Bühne. Die Tempi driften bei 55–85 BPM in pentatonischen Skalen und offenen Quint-Drones, mit einfachen repetitiven Motiven, ritualistischen Mustern, die durch geschichtete Wiederholung wachsen, und Stücken, die in langen ruhigen Phrasen atmen.
Dokumentarfilmer legen sie unter prähistorische Zivilisations-Segmente. Anthropologie-Podcaster spielen sie hinter Frühmensch-Evolutionsfolgen. Museumsvideo-Designer nutzen sie unter Höhlenmalerei- und Steinwerkzeug-Displays. Edukative YouTuber schneiden sie in Paläolithikum- und Neolithikum-Explainer. Auch passend für Survival-Tutorials und indigene Geschichts-Retrospektiven. Siehe auch ancient oder tribal.