Meditations-Hintergrundmusik — sparsam, Drone-verankert, getaktet auf langsame Atmung. Tibetische Klangschalen halten den harmonischen Boden mit langen, gehaltenen Tönen. Ein weicher Synth-Drone darunter füllt die tiefen Frequenzen. Sanftes Hang-Drum oder Kalimba klopft einfache, wiederkehrende Motive bei den melodischeren Cuts. Ferne Chimes klingen im oberen Register. Tempi bewegen sich bei 40–65 BPM in pentatonischen und äolischen Tonarten, mit langsamer harmonischer Bewegung im Atem-Rhythmus, ohne perkussive Elemente, die den Fokus stören könnten.
Meditations-App-Entwickler betten sie unter Voiceover-Audio geführter Sessions. Yogalehrer setzen sie in Studio-Klassen und Savasana-Cool-Downs ein. Sleep-Content-YouTuber loopen sie durch nächtliche Wind-down-Videos vor dem Schlafengehen. Atem-Coaches führen sie hinter Wim-Hof- und Box-Breathing-Tutorials für Anfänger. Passt zu Sound-Healing-Aufnahmen und Reiki-Ambient-Audio im Studio. Viele Stücke laufen über zehn Minuten. Siehe auch calm oder ambient.